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Beim Heizen sparen

Veröffentlicht von Hannes auf 9. Januar 2019
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Eine Reihe einfacher Maßnahmen sorgt dafür, dass Wohnräume während der Wintermonate gemütlich warm sind, ohne dass Geld verschwendet wird.

„Während der letzten Jahre sind die Kosten für fast alle Heizformen gestiegen. Wer einige grundsätzliche Regeln beachtet, kann dafür sorgen, dass die Wärme besser im Wohnraum bleibt.“ Daran erinnert Baumeister Herbert Kapeller, Exacting Feldkirch, Sachverständige & Immobilien.

Raumtemperatur

Die für Wohnräume empfohlene Temperatur liegt bei 20-22 Grad Celsius. Dementsprechend sollten die Thermostate oder die manuell steuerbaren Heizkörper eingestellt sein.

Heizkörper

Oft werden Radiatoren aus optischen Gründen verstellt bzw. verbaut. Baumeister Kapeller: „Damit wird leider oft erreicht, dass Radiatoren ihre Wärme nur noch eingeschränkt abgeben können. Zudem ist es natürlich wichtig, die Radiatoren ausreichend zu entlüften und bei Bedarf Wasser in den Heizungskreislauf nachzufüllen.“

Ausreichend lüften

Für den erforderlichen Luftaustausch werden oft Fenster lediglich gekippt. „So entweicht aber lediglich Wärme, zum Lüften eignet sich diese Maßnahme nicht.“ Es ist nicht erforderlich, lange zu lüften. Besser ist es, mehrmals am Tag kurz für Durchzug zu sorgen. Bei diesem Stoßlüften macht es Sinn, Thermostate währenddessen auf null zu stellen. Sonst versucht die Automatik den kurzfristigen Temperaturabfall mit erhöhter Leistung auszugleichen.

Sonneneinstrahlung nutzen

An schönen Wintertagen kann Sonneneinstrahlung in den Räumen für zusätzliche Wärme sorgen. Lassen sich Heizkörper manuell einstellen, kann das berücksichtigt werden. „Wer solche Ratschläge während der Heizsaison berücksichtigt, kann bei den Heizkosten deutlich einsparen. Zudem wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet“, erläutert Immobilienfachmann Herbert Kapeller.

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